Kater, du hast einen Job!

Vom Stubentiger zur Bürokatze

Liebe Leser*Innen als wir uns für Charlie entschieden, haben wir natürlich mit der Erst-Besitzerin genau besprochen, ob es möglich sein wird aus dem kleinen Kater einen „Reise-Kater“ zu machen.

Denn unsere Tage in der Manufaktur sind mitunter sehr lang und wir möchten die Tiere nur ungern allein zu Hause lassen. Die Hunde kennen den Büro Alltag und das Autofahren, denn sie sind auch bei Kundenbesuchen oft dabei.

So wurde unser Wunsch erhört und die Erst-Besitzerin segnete unser Vorhaben ab.

Charlie ist ein sehr mutiger und abenteuerlustiger Kerl, deshalb war es leicht ihn daran zu gewöhnen jeden Tag mit uns zur „Arbeit“ zu fahren.

Der Kater fand sofort großen Gefallen an unserem Büro. Das viele Papier das hier rumliegt und sich wunderbar zum Spielen eignet, genauso die vielen Stifte, die so schön über den Schreibtischen rollen. Langeweile kommt nur selten auf. An die Geräusche hat sich Charlie sehr schnell gewöhnt. Sein Lieblings-Geräusch kommt übrigens vom Drucker. Denn sobald der Drucker anspringt, ist Charlie da und beobachtet, wie das Papier herausfährt.

Bürokatze inspiziert den Drucker

Ein spannendes Gerät

Bürokatze und Testkater

Das Büro umfasst auch eine kleine Ausstellung an Kratzbäumen und eine Wand mit Cat Wall Elementen. Hier kann sich Charlie frei bewegen und darf alles testen und auf katzengerechte Eignung prüfen. Die gesamte Ausstellung passten wir an die Bedürfnisse einer kleinen Katze an, aber Kater Charlie findet unsere Schreibtische trotzdem manchmal interessanter als seine Kratzbäume.

 

 

Bürokatze Charlie braucht eine Pause

In der Nähe seiner Menschen fühlt sich der kleine Kater am wohlsten.

Natürlich darf Charlie frei geplante Kratzbäume als erster testen, ebenso wie die neue Cat Wall. Dafür müssen wir uns mit Leckerchen bewaffnen und führen den Kater über seine neuen „Spielgeräte“. So abenteuerlustig er auch ist, Neues probiert er am liebsten in Begleitung aus. Sobald er sich dann sicher  und unbeobachtet fühlt, wird dann alles nochmals ohne Aufsicht ausprobiert. Charlie und ich haben ein Ritual daraus gemacht Neues zu erkunden. Ich verrate nicht zu viel, wenn ich euch sage das hat mit Leckerchen zu tun. wie das Ritual genau funktioniert und wie ihr das nachmachen könnt, lest hier in diesem Beitrag.

Sein Lieblingsplatz befindet sich zwischen unseren Schreibtischen, dort steht sein Katzenbettchen. Von diesem gemütlichen Platz kann er wunderbar das Büro überblicken, so verpasst er keinen „Eindringling“.

 

Kein Büro-„Alltag“ mit Bürokatze

Unser Büro-Alltag hat sich verändert. Die Hunde und der Kater erinnern uns an Pausen, wenn sie unsere Aufmerksamkeit einfordern.

Bürokatze Charlie kontrolliert die Mitarbeiter

Kontrolle kann nicht schaden

Die Hunde versuchen wir natürlich auf unseren Spaziergängen zu beschäftigen und auszulasten. Charlie ermuntert uns zwischendurch zum Spielen, so verbringen wir gern unsere Pausen.

Es ist auch schön zu beobachten, wie sich die Tiere miteinander arrangiert haben und sich auch gern zusammen beschäftigen. Das lenkt uns davon ab, wenn der Tag wieder stressig ist.

 

Fazit: Nala, Felix und Charlie sind tolle Büro-Tiere und unterhalten uns alle, wenn sie zwischendurch spielen möchten. Sie sorgen dafür, dass wir Pausen einlegen und den Kopf frei machen können. Der Alltag ist stressfreier im Büro, auch die Mitarbeiter haben ihren Spaß mit den Tieren. Ich persönlich befürworte es sehr Tiere mit zur Arbeit zu nehmen.

Begleiten euch Hund und Katze auch zur Arbeit? Was habt ihr für Erfahrungen gemacht mit Bürotieren?
Ich freue mich auf eure Geschichten aus eurem Büroalltag mit Hund oder Katze.